Ruhland | 30. 5. 2021


Vom Häuslerhaus zum Kulturhaus

Seit dem ausgehenden 17. Jh. ist das Kulturhaus als Häuslerhaus belegt. Rund um den Pfarrhof und die Kopfinger Kirche dominierte das Handwerk -  in Kopfingerdorf überwog die Landwirtschaft.

Pfarrhof (Nr. 1, größter Bauernhof des Ortes), Binder (Nr. 2), Zimmermann (Nr. 3, abgerissen - die Hausnummer erhielt die "Rausch-Villa"), Schreiner (Nr. 4), Weber, Krämer, Schneider (Nr. 5, Kulturhaus), Kirchenwirt und Fleischhauer (Nr. 6), Mesner und Schule (Nr. 7), Weber, Schneider und Krämer (Nr. 8), Bader und Hebamme (Nr. 9), Wirt zu Götzendorf (Nr. 10), Mayrgut und Armenhaus der Gemeinde (Nr. 11, abgerissen), Zimmermann (Nr. 12), Steinmetz (Nr. 13), Schuster und Bäcker (Nr. 14), Weber (Nr. 15) ...


Aufnahme vor 1900: Am 26.10.1894 erwarb  der Schneidermeister Aois Kroiss das Haus - die Krämerei blieb noch bis ca. 1910.
Aufnahme vor 1900: Am 26.10.1894 erwarb der Schneidermeister Aois Kroiss das Haus - die Krämerei blieb noch bis ca. 1910.


Das Kulturhaus im September 2004 ...


Der Kulturpark 2004 ...


Arbeiten zur Herstellung des Kulturparks 2005 ...

Das Kulturhaus musste vor dem Innenausbau 2005 erst entrümpelt werden ...