Die gezeichnete Kopfinger Ansicht schmückt die Weishäupl-Ansichtskarte von 1899

Das "Krämer- bzw. Schneiderhäusl" (Foto um 1890) ist seit 1680 ("Weber") belegt und beherbergte als "Häuslerhaus" über Jahrhunderte Störhandwerker, zuletzt den "Danninger-Schneider"...

Kopfing um 1900 (vor dem Neubau der Kirche) lässt den damaligen Ortskern erkennen: Pfarrhof, Weishäupl-Anwesen, Bäcker (Grüneis), Volksschule (mit der "Rekordzahl" von 319 Schüler/innen), Gasthaus "Ungerwirt" (Brunnbauer), Schneiderhäusl (Krois), Kirchenwirtshaus (Wasner) mit Kaserne, Razenberger, Schmidbauer (Probst, Mesnergut) ...

Diese Ansichtskarte Kopfings (1903) ist wohl eine der letzten Aufnahme, die den Ort mit der "alten" Pfarrkirche zeigt...

Eines der ältesten Kopfinger Klassenfotos (1903) zeigt fast 90 Kinder im 3./4. Schuljahr.

Der erste Kopfinger Kapellmeister Karl Schiffler war damals Schulleiter (1886-1920), Mathias Hufnagl Pfarrer (1900-1910).

Eine der ersten Ansichtskarten zeigt Kopfing 1896 (noch mit der alten Kirche sowie der Kirchenwirts-Hofstatt und der eben neu erbauten "Kaserne") - und: Volksschule, Jungfraunstein, Razenberger - Krämerei  und Postamt (Verleger).