Geschichte muss nicht immer ganz ernst sein.

Überliefertes entlockt uns manchmal ein Schmunzeln oder gar einen Lacher. Der kann einem auch in Hals steckenbleiben, wenn man beispielsweise die "Föhratpoint-Moritat" liest: Da geht's um einen brutalen Raubmord aber auch um die Reinwaschung eines unschuldig verdächtigten Nachbarn.

Wichtig ist wohl: Diese "Geschichterln" wären nicht überliefert worden, hätten sie für unsere Vorfahren nicht doch eine gewisse Bedeutung gehabt...


  • Work in Progress: Die einzelnen Artikel werden je nach Wissenstand ergänzt bzw. auch erweitert. 
  • So formatierte > Artikelüberschriften < geben den Hinweis, dass die Aufarbeitung erst beginnt bzw. noch grundsätzliche Erweiterungen vorgenommen werden: Gerne werden auch Hinweise interessierter Homepage-Besucher eingearbeitet.

  • Moritat Föhratpoint:  In dieser Geschichte - sie sollte die Menschen informieren und zugleich unterhaltsam sein - geht's um einen brutalen Raubmord aber auch um die Reinwaschung eines unschuldig verdächtigten Nachbarn. 
    Der historische Kern ist unten angefügt - und macht deutlich: Manches stimmt, manches ist nicht richtig dargestellt.
    Der Inhalt der Moritat ist also nicht an Details zu bewerten, sondern an der Aussage: Da ist in Kopfing ein Verbrechen passiert, an dessen Abscheulichkeit sich niemand mehr erinnern kann. Seit 70 Jahren gab es so etwas nicht mehr …
  • Für das Wunder von Kopfing sorgte die Kopfingerin Maria Gatterbauer in den Jahren zwischen 1890 und 1892. Die 20-jährige stand im Mittelpunkt mehrerer Zeitungsartikel in der damaligen Monarchie.
  • In Arbeit > Riskantes Fensterln < war keine spezifische Kopfinger Angelegenheit. Trotzdem fand der Bericht über ein "trauriges Fensterln" 1882 den Weg in die Tageszeitung.
  • Die Schatzgräber in der Ach suchen einen Silberschatz, der einen granitenen Ursprung hat. Eine Humoreske rund um das Wirtshaus in der Ach, im Mittelpunkt drei wehr- und zugleich schreckhafte Kopfinger Bauern …
  • In Arbeit > Die Sauhatz Moritat < hat (wahrscheinlich in den späten 1920er-Jahren) mit einer Wildsau und vielen Jägern zu tun; eine andere Geschichte von einer "springenden Sau" im Jahr 1888 handelt im Pfarrhof Kopfing ...
  • Die Kopfinger Katzenpredigt des Dechant Heinzl kann auch exemplarisch stehen für oft "schwierige" Bürgermeisterwahlen in Kopfing  - oder wie eine Predigt die Wahl beeinflussen kann.
  • Jägerlatein ist eine Geschichte über ein besonderes Jagderlebnis; 1975 war sie dem damaligen Jagdleiter so wichtig, um einen Zeitungsartikel zu veranlassen ...
  • In Arbeit > Zwei Rindviecher < handelt von Maxl, einem ganz besonderen Ochsen, und einem sehr teuren Stier ...