Geschichte lebt von "alten" Geschichten

Geschichten werden als mündliche Überlieferung Teil der Geschichte. Sind persönliche Erinnerungen auch nicht immer ganz objektiv, so zeigen sie doch die Entwicklungslinien von Pfarre und Gemeinde.

Und: Manche (fast vergessene) Geschichte erzählen nicht die Menschen, sondern ihre Gebrauchgegenstände und Bräuche ...

 

Work in Progress: Die einzelnen Artikel werden je nach Wissenstand ergänzt bzw. auch erweitert. 


  • Natur - Geschichten = mehr als Naturgeschichte: Die Landschaft, in der wir leben, die prägt uns. Sie hat schon Generationen vor uns geprägt - und so erzählen die Veränderungen der Natur auch von unserer Geschichte … 
    HAUPTQUELLE: Franz Grims (Erstfassung: 12/2018)
  • Von einem Häusl und Häuslern mitten im Ort wird berichtet, - und zugleich aufgezeigt, wie das "Pfarrdorf Kopfing" sich entwickelt hat ... HAUPTQUELLEN: Chronik Kopfing Nr. 5 (Johann Klaffenböck / Johann Ruhland); Kulturhaus-.Archiv (Erstfassung: 01/2019)
  • Was Mehlsäcke erzählen, das ist erstaunlich. Dabei spekulieren wir gar nicht, was sie wohl alles erlebt haben könnten. Das wissen wir nicht. Doch: Warum es sie gibt und wovon ihre gestempelten Aufdrucke erzählen, das ist höchst interessant!
    QUELLEN: Archiv Kulturhaus, Brigitte Ruhland, Wolfgang Danninger;  (Erstfassung: 10/2018)
  • Licht für Kopfing brachte nicht nur das "Lichthäusl", doch es waren private E-Werke, die Häuser und Ortschaften mit Elektrizirät versorgten - bis 1937 die Gemeinde Kopfing flächendeckend mit Strom versorfgt wurde. (QUELLEN: Archiv Kulturhaus, Landesarchiv Linz; (Erstfassung: 01/2019)
  • Vor allem die Häusler gingen als Handwerker auf die Stör - der Danninger-Schneider war in den beginnenden 1970er-Jahren einer der letzten Störhandwerker - das Kulturhaus Kopfing steht für ein einstiges Häuslerhaus. QUELLEN: Archiv Kulturhaus, Brigitte Ruhland, Johann Danninger;  (Erstfassung: 03/2015)
  • Die Matschkerer sind seit rund 60 Jahren nicht mehr zu sehen und auch nicht mehr zu hören ... QUELLE: Josef Ertl, Kimleinsdorf; (Erstfassung: 01/2019)
  • Vom Leben auf dem Hof - 2 Frauen als Quellen: Franziska Körner beschrieb in ihren Mundartgedichten das bäuerliche Arbeitsumfeld samt den notwendigen Nebengebäuden. Paula Ertl erlebte die großen Veränderungen in der Landwirtschaft nach dem Krieg; QUELLE: Fotoarchiv Kulturhaus/Ruhland. (Erstfassung: 04/2015)
  • Kultur - brauch' ma dös? Erinnerungen an den kulturellen Aufbruch in den 1970er-Jahren und die intensive Zusammenarbeit aller Kulturträger und Vereine der Gemeinde. QUELLE: Aufzeichnungen Josef Grüblinger, Josef Ruhland; (Erstfassung: 06/2016)
  • Erinnerungen eines Baumeisters: Dechant Alois Heinzl erinnert sich an die Umgestaltung der Pfarrkirche und spricht auch damalige Rahmenbedingungen und Erlebnisse (vgl. Katzenpredigt) an. QUELLE: Alois Heinzl;  (Erstfassung: 06/2016)
  • "So ein Mist" - meinte Altbürgermeister Ertl  zur drohenden Atommülldeponie, - Fritz Berger organisierte mit einer Bürgerinitiative den Widerstand. QUELLEN: anno.onb.ac.at, Johann Schöfberger, Mathias Ertl,  Fotoarchiv Kulturhaus/ Ruhland;  (Erstfassung: 11/2018)
  • Kopfing | Quo vadis? Kopfing gilt heute als eine stagnierende Gemeinde. Wie war das gestern? Wie wird die bevölkerungsmäßige Entwicklung morgen aussehen? QUELLEN: Statistik Austria, Marktgemeinde Kopfing, OÖN, histor. Angaben und Statistiken seit 1800, www.addendum.org     (Erstfassung: 12/2018)